LUCKY CRAFT WOBBLER
BESTER WOBBLER DER WELT?
ANGEL ZEITSCHRIFT „DER RAUBFISCH”
In der Ausgabe 04/2007 des Angelmagazins „DER RAUBFISCH“ wurde der nachfolgende Bericht in Sachen Lucky Craft Kunstköder veröffentlicht. Wir danken an dieser Stelle der Redaktion von www.raubfisch.de, die uns diesen Bericht freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. In eigener Sache: Die außergewöhnlich hohe Fängigkeit der Lucky Craft® Pointer Modelle hat sich innerhalb kürzester Zeit herum gesprochen. Die Nachfrage nach diesen Ausnahmeködern sprengt alle Dimensionen. Aus diesem Grund kann es zu Lieferzeiten bis zu 6 Monaten kommen. Bestellungen werden nach dem Eingang des Datums bearbeitet. Zur Beruhigung – das Warten lohnt sich!
Bericht auszugsweise DER RAUBFISCH 04/2007 81
Welche Wobbler sind wohl die besten auf der Welt? Und vor allem: Was macht sie so besonders? Stechen sie ihre Konkurrenten in der Praxis dermaßen aus, dass diese stets das Nachsehen haben? Vielleicht sind die Pointer von Lucky Craft die Besten, zumindest spielen sie in der Champions-League. Sicherlich eine gewagte Behauptung. Allerdings muss man bei den Ködern aus Japan nicht bangen, sich damit zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Denn die Pointer treffen in vielerlei Hinsicht ins Schwarze: Sie fangen verdammt, nahezu unverschämt gut, sie tänzeln durchs Wasser, sie huschen wie ein Dartpfeil durch die Luft, um dann wie ein Turmspringer unauffällig ins Nass zu tauchen. Viele amerikanische Profi-Angler setzen auf diese Wobbler. Das spricht für sich, schließlich verdienen sie mit dem Angeln ihren Lebensunterhalt. Da der Köder letztlich den Fisch fängt, ist das Beste gerade gut genug ... Das hat natürlich seinen Preis – lukrativer kann ein Angler sein Geld jedoch nicht anlegen! Ausgeklügelte Details
Dieses Ansehen kommt natürlich nicht von ungefähr. Die Suspender von Lucky Craft sind bis ins letzte Detail durchdacht, setzen Qualitätsmaßstäbe. Bei diesen Ködern wurde nichts dem Zufall überlassen. Dank eines integrierten Gewichtsverschiebungssystems fliegen die Pointer weit und treffen genau ins anvisierte Ziel. Die Edelstahlkugeln verlagern im Flug ihre Position in den ausgetüftelten Führungskammern und garantieren so eine optimale Flugkurve. So wirft man die zwischen 5 und 28 g leichten Köder an Stellen, die sonst nur mit schwereren Modellen erreichbar wären. Wenn der Pointer dann leise auf dem Wasser gelandet ist, kann der Angler aus dem Vollen schöpfen. Denn der Wobbler beherrscht die ganze Palette möglicher Führungsvarianten. Beim Pointer gibt‘s eben nichts, was er nicht kann. Er reagiert auf feinste Züge, ob man ihn nun zupft (twitcht), schlägt (jerkt), ganz normal einholt oder schleppt. Zick-zack-Märsche, letzte Zuckungen und Überschläge - alles ist möglich! Während zwischendurch eingelegter Pausen schwebt der Suspender zitternd im Wasser und zieht alle Sinne von Hecht & Co. auf sich, lädt die Räuber förmlich zum Biss ein. Lucky Craft nennt die gezielten Kapriolen, die der Pointer im Wasser schlagen kann, zu Recht „Live-Like-Action“, ein lebensechtes Verhalten.
Packen diese dann beherzt zu, fassen die nadelscharfen Drillinge des Pointers spielend im Räubermaul. Mehrere Lackschichten bewahren den Kunststoff-Körper des Wobblers vor möglichen Blessuren. Ob Hecht, Zander, Barsch, Rapfen oder Forelle - für jeden Zielfisch hält die Pointer- Famile einen Leckerbissen bereit. Die Pointer- SP-Serie umfasst vier 6,5 bis 12,8 cm lange Modelle, die auf bis zu 1,5 m abtauchen. Tiefer „gräbt“ sich der Pointer DD, er schafft es auf 2,5 m und ist in 3 Längen von 6,5 bis 10 cm erhältlich. Beißfaule Hechte und Zander werden schwach beim 9,7 bis 12,7 cm langen Slender Pointer, der eine kräftige „Slide-Action“ zeigt, also auffällig und weit ausladend durchs Wasser flankt.
Auf Tauchstation: |
| ERFOLG IST KEIN ZUFALL LUCKY CRAFT JAPAN BERICHTE FACHPRESSE AUSZEICHNUNG BLINKER MEDAILLE |
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| Japanische Spitzenklasse | |
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Die Pointer Wobbler aus der japanischen Köderschmiede Lucky Craft sind in unterschiedlichen Längen erhältlich und eignen sich zum Fang aller Räuber, weil die Kunstköder im Wasser natürlichen Beutefischen täuschend ähnlich sehen. André Pawlitzki hatte die Köder seit einem Jahr im Test und meint: Diese Köder sind einfach Spitze. |
| Die gute Nachricht zuerst | |
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Pointer Wobbler sind als Meisterwerke japanischer Köderkunst an Fängigkeit kaum zu überbieten. Leider zählen sie im Vergleich zu anderen Marken zu den teuersten Raubfischködern am Markt und reißen mit bis zu 26 Euro pro Wobbler ein kleines Loch in den Geldbeutel. Ein Abriss wird also teuer. Trotzdem sind die Köder jeden Cent wert: In den USA wurden bereits Hunderte von Wettbewerben mit diesen Wobblern gewonnen und aus den Kisten der Profi-Angler dort sind sie nicht mehr wegzudenken. Auch unsere heimischen Räuber lassen sich nicht lange bitten, wenn die Pointer richtig geführt werden. Mit einfachem Einkurbeln schöpft man das Fangpotential der Wobbler bei weitem nicht aus. Am besten werden die Köder langsam mit der Rutenspitze getwicht (gezupft) oder gejerkt (geschlagen). Zwischendurch sollte man immer mal wieder einen Spinnstopp einlegen. Meist kommt der Biss in der Einhol-Pause. Für den guten Ton, der selbst lethargische Fische aufrüttelt, sorgen Edelstahlkugeln im Wobblerinneren, die zudem auch für außergewöhnlich gute Wurfeigenschaften sorgen. |
| Beste Verarbeitung | |
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Die Verarbeitung der Köder ist exzellent. Die mehrfache Lackschicht verkraftet auch die Attacken von stark bezahnten Fischen, ohne dass die Farbe gleich abblättert. Nadelspitze Drillinge sorgen dafür, dass sich die Fische schon bei halbherzigen Attacken während eines Spinnstopps selber haken. |
| Ausführung | |
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Pointer-Wobbler gibt es als Suspender, also als Schwebewobbler, die bei einem Stopp wie schwerelos im Wasser stehen bleiben, aber auch als Deep Diver, als Tiefläufer mit den gleichen Eigenschaften. |
| Lieferung | |
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Geliefert werden die Pointer über die Cebbra GmbH, den Generalimporteur für Deutschland und Österreich an den Fachhandel. Je nach Modell zahlt man im Handel zwischen 19,95 und 25,95 Euro. |
| Fachzeitschrift BLINKER 02/2007. Bericht auszugsweise | |
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| TRAUM-WOBBLER BLINKER AUSGABE JULI 2006 LUCKY CRAFT - JAPAN |
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Die Fachzeitschrift berichtet in der Ausgabe Juli 2006 über die professionellen LUCKY CRAFT Kunstköder aus Japan. (Bericht auszugsweise). TRAUM-WOBBLER |
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Raubfischangler, die von einem Köder träumen , der die Beweglichkeit eines Gummifisches und das Laufverhalten eines Wobblers besitzt, können diesem Traum jetzt ein ganzes Stück näher kommen – mit den Master-Wobblern von Lucky Craft. Obwohl diesen Köder nicht wie die klassischen „Mehrteiler“ konstruiert sind, sieht man ihnen ihre Beweglichkeit sofort an . Skeptiker werden spätestens beim ersten Fischen mit diesen Ködern merken , was in ihnen steckt. Das Besondere an diesen Ködern ist aber nicht nur ihre Beweglichkeit.. Die Wobbler sind nämlich so konzipiert, dass ihr Sink- bzw. Schwimmverhalten von der Wassertemperatur abhängig ist .In erster Linie hängt das mit der Dichte des Wassers zusammen, die je nach Temperatur unterschiedlich hoch ist. Die Master- Wobbler sind typische Suspender, die bei Stillstand im Wasser schweben, also weder absinken noch aufsteigen. Laut Hersteller besitzen sie diese Eigenschaft bei Wassertemperaturen zwischen 12 und 16 Grad. Ist das Wasser kälter, sollen die Master – Wobbler zu Sinkern werden und bei langsamer Führung auch etwas tiefer geführt werden können .Bei hohen Wassertemperaturen (über 16 Grad ) werden sie zu Schwimmwobblern, die sich oberflächennah führen lassen. Die Master – Serie von Lucky Craft besteht aus Modellen Sasara Minnow (8 und 9,5 cm, 8,5 und 11 Gramm, 5 Farben), Live B` Freeze 110 (11 cm,18 Gramm,4 Farben) und Live Flash Minnow 120(12 cm, 12 Gramm, 5 Farben). |
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